2003 Algerien - durch die Sahara
Das erste mal in der Wüste. So richtig im Sand surfen. Ein Erlebnis, daß man nicht vergißt. Zusammen mit Overcross und den anderen Tourteilnehmern verbrachte ich 3 Wochen in der Algerischen Wüste (Sahara).
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Das erste mal in der Wüste. So richtig im Sand surfen. Ein Erlebnis, daß man nicht vergißt. Zusammen mit Overcross und den anderen Tourteilnehmern verbrachte ich 3 Wochen in der Algerischen Wüste (Sahara).
Ein Wochenende das wir nicht so schnell vergessen werden. Strahlender Sonnenschein, warmes Wetter und gute Laune waren unsere Wegbegleiter als wir, Sandra, Nicole, Micha und ich, am Freitag Nachmittag gegen 17:30 Uhr in Ludwigsburg zur Alpen-Eröffnungstour 2002 aufbrachen.
Nicole begleitete uns am ersten Tag bis über den Fernpaß bis nach Prutz. Nachdem wir der netten Kelnerin in Prutz noch ein paar Nachhilfestunden in "schwäbisch" erteilt hatten und diese nun bestimmt nichtmehr vergißt was eine "Flädles Supp' " ist legten wir uns erstmal schlafen. Am Samstag Morgen fuhr Nicole nach dem Frühstück zur Schlössertour wieder Richtung Deutschland.
Wir restlichen drei machten uns auf den Weg die Alpengipfel mit unseren Moppeds zu erklimmen. Nach einer lockeren "Warmfahr-Phase" von ein paar Kilometern standen wir auch schon vor den ersten Kurven. Nun kam die Stunde der Supersportler! Micha und Sandra genossen jede Kurve und flitzen nur so um die Ecken.
Bereits im April 2001 wollten wir eigentlich in die Vogesen, da spielte uns das Wetter aber einen Streich und wir mußten die Tour abblasen. Dafür war uns Petrus im August sehr wohl gesonnen uns schenkte uns 4 ideale Motorradtage mit tagsüber warmen Temperaturen, Sonnenschein und nachts deutlicher Erfrischung durch teilweise heftige Gewitter und Regenschauer.
Mario, Rainer & Stefan waren bei dieser Tour dabei. Mit vier Motorrädern, zwei Zelten und jeder Menge Spaß brachen wir am Freitag um 14:00 Uhr Richtung Vogesen auf. Zuerstmal waren ein paar Kilometer Autobahn bis nach Raststatt zu überwinden. Bereits am Autobahnkreuz Engelberg standen wir schon im Stau. Doch schnell eröffneten wir einfach eine weitere Fahrspur und kamen so doch verhältnismäßig zügig voran.
An zwei Tagen gerade mal 100 Kilometer zu fahren ist eigentlich nicht mein Wochenend-Durchschnitt, doch wenn es wie beim Endurotraining in Warching ins Gelände geht und unter Anleitung gefahren wird, dann sind 100 Km bereits eine lange und teilweise harte Strecke. Es hat mir soviel Spaß gemacht, daß ich im September gleich wieder dabei war. Beim zweiten Mal war mein langjähriger Freund Michael Trocha (http://www.2-rad-service.de) ebenfals mit dabei. Wir hatten sehr viel Spaß.
Kurz nach dem Kauf meiner Twin hatte ich in Spanien mehrere 1000 Km auf Staubpisten und im leichteren Gelände unter die Stollen genommen. Die Afrikatwin ist natürlich nicht für extremes Gelände geeignet und man braucht ab und zu auch eine Menge Kraft und Ausdauer um die 230 Kilogramm auf der Piste zu halten. Dafür macht es um so mehr Spaß, wenn es dann alles geklappt hat und man ohne große KAMPFSPUREN wieder eine gute Straße befahren kann.